Vorstellungsgespräch in der Gastronomie Tipps

In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie das Vorstellungsgespräch in der Gastronomie meistern. Bild von ©Drobot Dean – de.fotolia.com

Sie wurden zu einem Vorstellungsgespräch in der Gastronomie eingeladen? Sehr gut! Das bedeutet, dass Ihre Bewerbungsunterlagen den Recruiter überzeugt haben. Nun sind Sie allerdings sehr nervös und fragen sich, wie Sie den Personaler im Gespräch beeindrucken können? Dann sollten Sie weiterlesen!

In diesem Beitrag lernen Sie, wie Sie bei einem Bewerbungsgespräch im Gastronomiegewerbe einen guten Eindruck hinterlassen. Halten Sie sich an die folgenden Hinweise. Dann steht Ihrer Anstellung nichts mehr im Weg!

Mit diesem Artikel verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Tipps für das Einstellungsinterview. Sie informieren sich über die angemessene Kleidung für den Termin und sammeln Hinweise, wie Sie sich optimal präsentieren. Außerdem lernen Sie typische Fragen in einem Vorstellungsgespräch kennen. So sind Sie bestens vorbereitet und können den Manager durch elegante Antworten auf seine Fragestellungen beeindrucken. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Bewerbung!

 

In welchen Unternehmen Sie arbeiten können

Das Gastronomiegewerbe ist sehr vielseitig. Neben dem Job als Kellner respektive als andere Servicekraft in einem Restaurant fallen beispielsweise sämtliche Tätigkeiten in der Hotellerie in dieses Gebiet. Deshalb werden die Begriffe Bewerbungsgespräch in der Gastronomie häufig synonym für die Bemühung um eine Arbeitsstelle als Hotelfachfrau/Hotelfachmann verwendet.

 

Einzelne Bereiche der Gastronomie

  • Restaurants
  • Cafés
  • Hotels
  • Ferienanlagen
  • Kreuzfahrtschiffe
  • Catering
  • und unzählige weitere

 

Das müssen Sie für Ihren neuen Job mitbringen

Unabhängig von der Art der ausgeschriebenen Stelle (Festanstellung, Nebenjob, Aushilfe, …) müssen Sie einige Anforderungen erfüllen, um im Gastgewerbe erfolgreich sein zu können. Die Schwerpunkte der Bedingungen können dabei von Einrichtung zu Einrichtung variieren. Folgende Fähigkeiten und Eigenschaften sind für die Gastronomie von Vorteil:

  • ein guter, natürlicher Umgang mit Menschen
  • ein ausgeprägtes Taktgefühl und gepflegte Umgangsformen
  • Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit
  • Talent im „Verkauf“
  • ein gepflegtes Äußeres
  • eine überdurchschnittliche Organisationsfähigkeit
  • körperliche Belastbarkeit und eine hohe Stressresistenz
  • Fremdsprachenkenntnisse (für die Kommunikation mit internationalen Gästen)

 

Die richtige Kleidung für das Einstellungsinterview

Ehe Sie sich mit dem eigentlichen Bewerbungsgespräch befassen können, stellt sich die Frage nach der angemessenen Kleidung. Was Sie bei dem Termin tragen sollten, hängt in erster Linie von der angestrebten Position ab:

Als Küchenhilfe müssen Sie beispielsweise nicht im Anzug beziehungsweise im Kostüm erscheinen. Stattdessen genügen eine schwarze Hose und ein Hemd oder eine Bluse. Bewerben Sie sich um eine Stelle im Management, sollten Sie hingegen definitiv einen Anzug/ein Kostüm tragen.

 

  • Tipp: Wenn Sie unsicher sind, welches das passende Outfit für das Vorstellungsgespräch ist, können Sie sich telefonisch beim Arbeitgeber danach erkundigen. Unabhängig vom passenden Dress muss Ihr Outfit ordentlich und sauber sein.

 

Beachten Sie auch, dass Sie sich in der Kleidung wohlfühlen müssen. Ihr Unbehagen kann sich nämlich negativ auf Ihr Verhalten in dem Gespräch auswirken. Des Weiteren sollten Sie vor dem Termin überlegen, wie Ihr Gegenüber vermutlich gekleidet sein wird – Ihr Outfit darf das des Gesprächspartners nicht „übertreffen“!

 

Vorstellungsgespräch in der Gastronomie – einige Tipps vorweg

  1. Nehmen Sie eine Kopie Ihrer Bewerbungsunterlagen mit zu dem Termin. Das zeugt von Voraussicht und Sie können dem Personalchef aushelfen, falls dieser die Unterlagen nicht parat hat.
  2. Prägen Sie sich den Namen des Recruiters ein. So können Sie den Gesprächspartner beim Vorstellungstermin persönlich ansprechen. Das hinterlässt garantiert einen guten Eindruck!

 

Wie Sie den Personalchef überzeugen

Die erste Phase eines Bewerbungsgesprächs ist stets das Kennenlernen: Sie führen ein wenig Small Talk mit dem Personaler. So soll Lockerheit für den weiteren Gesprächsverlauf erzeugt werden. Darüber hinaus wird der Arbeitgeber in dieser ersten Phase Ihr Auftreten beurteilen. Schließlich ist dieser Aspekt sehr wichtig für das Gastgewerbe. Für ein gepflegtes Äußeres sollten Sie, neben den bereits genannten Tipps, …

  • das Unternehmen nur mit sauberen Schuhen betreten
  • vor dem Bewerbungstermin zum Friseur gehen
  • saubere Hände und Fingernägel haben
  • Schminke nur dezent einsetzen
  • keinen protzigen Schmuck tragen
  • auf bunte und extravagante Kleidung verzichten.

Des Weiteren sollten Sie beim Betreten des Raums ein freundliches, natürliches Lächeln aufsetzen. Pflegen Sie bei der Begrüßung und während des Interviews höfliche Umgangsformen.

 

  • Zusatztipp: Brechen Sie rechtzeitig zu dem Bewerbungsgespräch auf. Dann kommen Sie pünktlich, ohne abgehetzt zu wirken.

 

Die Präsentation Ihrer Person

Nach der „Einführungsphase“ des Gesprächs wird Sie der Personalchef aller Voraussicht nach darum bitten, etwas über sich zu erzählen.

Geben Sie hier nicht einfach Ihren Lebenslauf wieder! Diesen hat der Recruiter nämlich vor sich liegen. Beschreiben Sie stattdessen anhand der einzelnen Lebensabschnitte, was Sie für den Beruf qualifiziert.

Seien Sie darauf vorbereitet, dass der Gesprächspartner kritische Fragen zu einzelnen Abschnitten Ihres Werdegangs stellt. Haben Sie beispielsweise nur sehr kurz für ein Unternehmen gearbeitet, wird der Manager hier nachhaken.

 

  • Hinweis: Weist Ihr Lebenslauf Lücken auf oder enthält er andere „kritische“ Abschnitte, sollten Sie sich im Voraus des Vorstellungsgesprächs Gedanken machen, wie Sie auf die entsprechenden Nachfragen reagieren. Können Sie diese Stellen gut begründen und bewahren Sie dabei die Ruhe, müssen Sie nicht fürchten, dass der Arbeitgeber das Interesse an Ihnen verliert.

 

Übrigens: Wenn Sie sich um eine Ausbildung bewerben, haben Sie noch nicht so viele Erfahrungen wie jemand, der schon lange im Gastronomiegewerbe arbeitet. Sie können dennoch auf bereits absolvierte Praktika hinweisen und dem Personaler anhand dieser erklären, was Sie für die Hotellerie oder Ähnliches qualifiziert.

 

„Was wissen Sie über unser Restaurant?“

Eine weitere klassische Frage im Vorstellungsgespräch ist die nach Ihrem Wissen über das Unternehmen. Hierdurch möchte der Personalchef herausfinden, wie stark Sie sich mit der angebotenen Stelle befasst haben.

Sind Ihnen sämtliche Informationen (vor allem die Firmengeschichte, die Unternehmensphilosophie und aktuelle Projekte) bekannt, zeugt das von Ihrem Interesse an dem Arbeitgeber und Ihrer Motivation für die Vakanz. Haben Sie kein umfangreiches Wissen über das Hotel oder Ähnliches, leitet der Personaler daraus hingegen ab, dass Sie sich mehr oder weniger „blind“ um die Stelle beworben haben. Bedeutet: Der Recruiter geht davon aus, dass Ihre Bewerbung bei dieser Einrichtung nur eine von vielen ist.

 

  • Praxistipp: Die wichtigste Quelle für die Informationen über den Arbeitgeber stellt dessen Website dar. Schauen Sie sich diese nicht erst am Abend vor dem Einstellungsgespräch an! Stattdessen sollten Sie sich die wichtigsten Eckdaten gut einprägen.

 

Erkundigt sich Ihr Gesprächspartner nicht explizit nach Ihrem Hintergrundwissen, sollten Sie dieses während des Termins dennoch zutage tragen. Dies gelingt beispielsweise, wenn Ihnen der Manager die folgende Frage stellt.

 

„Warum möchten Sie für uns arbeiten?“

Erklären Sie Ihrem Gegenüber, was Sie an dem Unternehmen besonders anspricht. Wie hebt sich die Gaststätte von anderen Gastronomieeinrichtungen ab und warum wollen Sie genau diese Stelle haben? Diese Frage eignet sich hervorragend, um Ihre Begeisterung und Motivation für den Arbeitsplatz zu untermauern.

 

Sie sind wie für den Job gemacht!

Um mehr über Ihre Motivation zu erfahren, wird der Personaler Sie vermutlich fragen, warum Sie gerade diesen Beruf gewählt haben. An dieser Stelle des Interviews können Sie richtig punkten! Können Sie Ihre Berufswahl aussagekräftig begründen, kann sich der Chef nämlich sicher sein, dass Sie den neuen Job nicht allzu schnell wieder aufgeben – Planungssicherheit ist in dem Gewerbe sehr wichtig!

 

  • Tipp: Ein Jobwechsel kann aus den verschiedensten Gründen sinnvoll sein. Wechseln Sie besonders häufig die Branche, ist das allerdings ein Zeichen für Sprunghaftigkeit. Für den Geschäftsinhaber könnte das bedeuten, dass Sie ihm als Servicekraft nicht lange treu bleiben.

 

Negative Erfahrungen haben im Bewerbungsgespräch nichts verloren

„Aus welchem Grund wollen Sie Ihren aktuellen Job aufgeben?“

An dieser Stelle sollten Sie Ihre Antwort mit Bedacht wählen. Die Gründe für Ihren Jobwechsel können überaus vielfältig sein (eine Unterforderung bei der alten Tätigkeit, Standortschließung der alten Wirkungsstätte, …) und die meisten Gründe können ohne Nachteil genannt werden. Sehen Sie aber unbedingt davon ab, sich negativ über Ihren ehemaligen Arbeitgeber zu äußern! Andernfalls unterstellt Ihnen Ihr Gegenüber eine mangelnde Loyalität sowie einen schlechten Stil.

Ein guter Anlass, den Sie als Bewerber für den Jobwechsel nennen können, sind wiederum die besseren Entwicklungschancen in dem entsprechenden Betrieb. Auch der Wunsch nach neuen Herausforderungen stößt beim Personalchef auf Verständnis. Begründen Sie Ihre Ausführungen mit Hinblick auf Ihre Karriereziele.

 

  • Merke: Bei einem Vorstellungsgespräch im Gastronomiegewerbe sollten Sie sich niemals negativ über Ihre ehemalige Arbeitsstätte äußern. Haben Sie schlechte Erfahrungen gemacht, sollten Sie vor dem Einstellungsinterview mit diesen abschließen.

 

„Welche sind Ihre größten Stärken und Schwächen?“

Mit dieser Fragestellung möchte der Interviewer in erster Linie herausfinden, ob Sie über eine gesunde Selbstreflexion verfügen. Sie sollten Ihre Stärken selbstbewusst, aber keinesfalls überheblich präsentieren. Seien Sie sich zudem darüber im Klaren, dass jeder Mensch Schwächen hat. Bedeutet: Verleugnen Sie Ihre Schwächen nicht, sondern stellen Sie sie so dar, dass der Personaler merkt, dass Sie an Ihnen arbeiten. Dies gelingt beispielsweise, indem Sie sagen, dass Sie schnell unruhig werden, wenn ein Gast mit Ihnen als Servicekraft nicht zufrieden ist. Verdeutlichen Sie, dass Sie immer alles daran setzen, das Feedback zu Ihrer Person als Chance für eine Verbesserung und nicht als Kritik zu sehen.

 

  • Hinweis: Seien Sie bei dem Vorstellungsgespräch nicht zu ehrlich. Soll heißen: Vermeiden Sie es, Schwächen zu nennen, die Sie für die Stelle disqualifizieren könnten. Darüber hinaus ist es ratsam, Ihre Stärken und Schwächen durch Praxisbeispiele zu verdeutlichen.

 

„Wo sehen Sie sich in drei/fünf Jahren?“

Mit dieser Erkundigung zielt der Personaler darauf ab, Ihr Selbstbewusstsein sowie Ihren Ehrgeiz zu erspüren: Sind Sie zielstrebig und ambitioniert und haben Sie realistische Vorstellungen, was Ihre berufliche Zukunft betrifft?

Sollten Sie noch nicht wissen, wohin Sie Ihr Weg führen wird, ist das kein allzu großes Problem. Es ist aber wichtig, dass Sie eine ungefähre Vorstellung von Ihrer Berufslaufbahn haben. So müssen Sie Ihrem Gesprächspartner keine konkrete Position als Ziel nennen, sollten aber den Wunsch nach Weiterentwicklung und mehr Verantwortung äußern. Auf diese Weise drücken Sie Ihre Motivation sowie Ihr Engagement aus.

 

  • Achtung: Sie dürfen als Bewerber nicht den Eindruck vermitteln, dass Sie die ausgeschriebene Stelle nur als Sprungbrett auf dem Weg zu einem größeren Betrieb sehen.

 

„Warum sind Sie der/die Richtige für den Job?“

Um den Recruiter von Ihrer Eignung für die Vakanz zu überzeugen, sollten Sie Ihre positiven Eigenschaften mit Hinblick auf die in der Stellenausschreibung genannten Anforderungen erläutern. Belegen Sie diese Stärken mit konkreten Beispielen.

Darüber hinaus können Sie an dieser Stelle des Bewerbungsgesprächs Aspekte aufführen, die Sie womöglich von anderen Bewerbern abheben. Vermeiden Sie es dabei, sich negativ über die Konkurrenz zu äußern. Schließlich sind Ihnen die Mitbewerber nicht bekannt!

 

  • Zusatztipp: Sie können zusätzliche Pluspunkte sammeln, wenn Sie an dieser Stelle Ihre besondere Identifikation mit dem Betrieb (erneut) betonen.

 

„Was gedenken Sie, zu verdienen?“

Um realistische Gehaltsforderungen stellen zu können, müssen Sie sich im Voraus des Termins einen Überblick über die gängigen Vergütungen in der Branche verschaffen. Gleichen Sie diese Zahlen mit Ihrer Erfahrung und Ihren Qualifikationen ab, um Ihre eigene Preisvorstellung zu nennen.

Bedenken Sie, eine konkrete Zahl anzugeben, und behalten Sie im Hinterkopf, dass Sie sich in einer Verhandlungsposition befinden. Das heißt, Ihre Angaben sind die Basis für die Besprechung des Gehalts. Anders ausgedrückt: Bitten Sie nicht um ein möglichst gutes Entgelt, sondern begründen Sie Ihre Vorstellungen unter Einbezug Ihrer Qualifikationen.

 

  • Achtung: Es ist von höchster Bedeutung, dass Sie Ihren „Marktwert“ kennen. Setzen Sie die Gehaltsforderung zu hoch an, verschreckt das den Arbeitgeber nämlich, sodass dieser nicht weiter an Ihnen als Servicekraft interessiert ist. Ebenso wenig dürfen Sie eine zu niedrige Forderung stellen. Andernfalls verkaufen Sie sich zu günstig.

 

„Haben Sie eigene Fragen?“

Bei dieser Erkundigung handelt es sich um eine klassische Frage für den Abschluss eines Vorstellungsgesprächs. Es gibt nur eine richtige Antwort auf diese Fragestellung: „Ja!“.

Selbst, wenn in dem Gespräch bereits alle wichtigen Aspekte geklärt wurden, sollten Sie zwei bis drei Rückfragen parat haben. Ansonsten wirken Sie schnell desinteressiert und schlecht vorbereitet. Sie können sich beispielsweise (weitere) Informationen zu den Räumlichkeiten des Restaurants oder zu Ihren Vorgesetzten einholen. Ebenso können Sie sich nach Ihrem genauen Aufgabenfeld als auch nach Weiterbildungsmöglichkeiten erkundigen. Durch Fragestellungen zu den künftigen Entwicklungen des Betriebs verdeutlichen Sie Ihr Interesse an dem Unternehmen.

 

Weitere Tipps:

  • Überlegen Sie sich bereits vor dem Termin einige eigene Fragen.
  • Während des Interviews können Sie sich Notizen machen, um noch offene Themen zu klären.
  • Ihre Rückfragen sind nicht nur wichtig, um zu zeigen, dass Sie gut vorbereitet sind. Stattdessen dienen die Antworten des Personalers auch dazu, herauszufinden, ob die angebotene Stelle tatsächlich zu Ihnen passt.

 

Fragen, die auf Ihr Fachwissen abzielen

Neben all diesen typischen Fragen für ein Bewerbungsgespräch werden auch fachbezogene Fragestellungen auftauchen. Diese können von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz variieren und beziehen sich vor allem auf die Anforderungen der jeweiligen Stelle. Deshalb sollten Sie sich im Voraus des Gesprächs umfassend mit den für Sie anstehenden Aufgaben befassen.

 

Ein Beispiel:

Ist das Hotel oder das Restaurant in einer großen Stadt angesiedelt, müssen Sie sich – ob als Kellner, als Hotelfachfrau oder Ähnliches – mit internationalen Gästen verständigen können. Dementsprechend könnte es passieren, dass der Personaler im Gespräch plötzlich die Sprache wechselt: „Can we talk in English?“.

Idealerweise antworten Sie direkt auf Englisch. Seien Sie nicht zu schüchtern dazu! Schließlich ist niemand perfekt und es geht dem Recruiter vor allem darum, Ihre Spontanität zu testen.

 

So überzeugen Sie beim Vorstellungsgespräch in der Gastronomie!

Sie wissen nun:

In diesem Beitrag haben Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Tipps für das Bewerbungsgespräch im Gastronomiegewerbe verschafft. Neben der angemessenen Kleidung und weiteren Hinweisen für den perfekten Auftritt kennen Sie nun die am häufigsten gestellten Fragen bei einem solchen Termin. Nutzen Sie diese Auskünfte, um einen bleibenden Eindruck beim Personalchef zu hinterlassen! Dann steht Ihrer Anstellung in der Gastronomie nichts mehr im Weg!